Vale al final eran 2655km hacia nuestro pueblo y solo tuvimos dos veces una rueda pinchada y un accidente. Fuimos 22 días de los que 3,5 eran días de descanso.
Nosotros estamos bien y disfrutamos el silencio y descansamos un poco.
Con el tiempo tuvimos un poco mala suerte. A partir del centro de Francia casi cada días estaba lloviendo pero casi siempre solo llovia poco, asi podiamos seguir.
Lo mejor del viaje era vivir 3 semanas en la naturaleza casi siempre fuera (menos los días en Barcelona y Frankfurt y la noche en Stutensee). Estuvimos casi sin necesitar la civilización y sin tener mucha conección con el resto del mundo. Estuvimos solo nosotros dos un movil y la naturaleza: que relajante!!
Al final agradecemos a nuestros amigos que nos dieron comida y una cama (gracias Stefan y Eliza) y a todos que han leido este Blog y nos apoyaban!! Muchas Gracias!
También hemos subido unas fotos mas de los otros días.
Freitag, 6. August 2010
Fazit
So also wie verpsrochen das Fazit nach den ersten Ruhetagen.
Insgesamt waren es jetzt 2655km an 22 Tagen, wovon 3,5 Ruhetag waren. Uns geht es ziemlich gut und wir genießen die Ruhe. Insgesamt hatten wir 2 Platten, einen Unfall und einmal haben wir den Anhänger verloren. Beim Unfall hatte Frithjof viel Glück und alles andere war harmlos.
Ab Mittelfrankreich sind wir ein wenig mit dem Regen mitgefahren und hatten fast jeden Tag ein wenig Regen, aber zum Glück nicht viel und nicht durchgängig.
Das schöne an der Tour war, wie man jetzt merkt, dass man 3 Wochen völlig autark in der Natur gelebt hat (abgesehen von den Tagen in Barcelona und Frankfurt und dem Abend in Stutensee). Dabei haben wir auch auf großartige Komunikation mit der Außenwelt verzichtet und uns mal völlig aus dem "Leben" ausgeklingt. Das war sehr cool und das können wir nur jedem empfehlen.
Zum Abschluss danken wir allen fürs fleißige Lesen und kommentieren des Blogs und für jedwede Unterstützung. Gerade Stefan und Eliza für die schöne Zeit und das leckere Essen.
Zum Abschluss gibt es auch noch mal ein paar neue Fotos und einen Link zu einem Artikel der bei uns in der Dorfzeitung erschienen ist.
http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-verden/langwedel/unseren-hinterteilen-geht-gut-866478.html
Insgesamt waren es jetzt 2655km an 22 Tagen, wovon 3,5 Ruhetag waren. Uns geht es ziemlich gut und wir genießen die Ruhe. Insgesamt hatten wir 2 Platten, einen Unfall und einmal haben wir den Anhänger verloren. Beim Unfall hatte Frithjof viel Glück und alles andere war harmlos.
Ab Mittelfrankreich sind wir ein wenig mit dem Regen mitgefahren und hatten fast jeden Tag ein wenig Regen, aber zum Glück nicht viel und nicht durchgängig.
Das schöne an der Tour war, wie man jetzt merkt, dass man 3 Wochen völlig autark in der Natur gelebt hat (abgesehen von den Tagen in Barcelona und Frankfurt und dem Abend in Stutensee). Dabei haben wir auch auf großartige Komunikation mit der Außenwelt verzichtet und uns mal völlig aus dem "Leben" ausgeklingt. Das war sehr cool und das können wir nur jedem empfehlen.
Zum Abschluss danken wir allen fürs fleißige Lesen und kommentieren des Blogs und für jedwede Unterstützung. Gerade Stefan und Eliza für die schöne Zeit und das leckere Essen.
Zum Abschluss gibt es auch noch mal ein paar neue Fotos und einen Link zu einem Artikel der bei uns in der Dorfzeitung erschienen ist.
http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-verden/langwedel/unseren-hinterteilen-geht-gut-866478.html
Dienstag, 3. August 2010
HEMOS LLEGADO!!!!!! WIR SIND DA
A las 6 y media llegamos de verdad a nuestro pueblito Cluvenhagen. Que alegria.
En lu ultima etapa fuimos 130km, perdimos una vez el remolque por haber pilllado una rana gruesa z tuvimos otra vez una rueda pinchada (bici de Stefan). Pero salimos temprano y con dos descansos largos llegamos. Los primeros za nos esperaban en Hoya y la familia de Frithjof nos esperó en Blender y la mia en Intschede. Que bien!!!
Mañana pondremos un resumen
En lu ultima etapa fuimos 130km, perdimos una vez el remolque por haber pilllado una rana gruesa z tuvimos otra vez una rueda pinchada (bici de Stefan). Pero salimos temprano y con dos descansos largos llegamos. Los primeros za nos esperaban en Hoya y la familia de Frithjof nos esperó en Blender y la mia en Intschede. Que bien!!!
Mañana pondremos un resumen
WIR SIND DA!!!!!!!!! HEMOS LLEGADO
Wir sind nach 130km auf der letzten Etappe und einem tollen und überwältigendem Empfang angekommen. Wahnsinn!!!!
Morgens sind wir endlich mal früh und ohne Komplikationen gestartet so dass wir mittags um 12 schon 60km gefahren hatten. Bei Petershagen haben wir dann durch Überfahren eines Astes den Anhänger verloren, wobei allerdings nichts passiert ist. Danach gings mit 2 langen Pausen und viel Vorfreude Richtung Cluvenhagen.
Kurz vor Hoya hatten wir noch einmal einen Platten(Stefans Hinterrad), aber ansonsten lief es sehr gut und am Ende konnten wir uns sogar noch Zeit lassen. Der erste Mitstreiter erwartete uns schon am Ortsausgang von Hoya. Familie Fehsenfeld in Blender und Familie Hübner in Inschede. Welch Freude.
Morgen gibts ne Zusammenfassung
Morgens sind wir endlich mal früh und ohne Komplikationen gestartet so dass wir mittags um 12 schon 60km gefahren hatten. Bei Petershagen haben wir dann durch Überfahren eines Astes den Anhänger verloren, wobei allerdings nichts passiert ist. Danach gings mit 2 langen Pausen und viel Vorfreude Richtung Cluvenhagen.
Kurz vor Hoya hatten wir noch einmal einen Platten(Stefans Hinterrad), aber ansonsten lief es sehr gut und am Ende konnten wir uns sogar noch Zeit lassen. Der erste Mitstreiter erwartete uns schon am Ortsausgang von Hoya. Familie Fehsenfeld in Blender und Familie Hübner in Inschede. Welch Freude.
Morgen gibts ne Zusammenfassung
día 20 Weißehütte - Rinteln
Por la mañana fuimos por el Weserbergland (la zona montañosa del rio Weser) que estaba muy preciosa. En el valle el rio y al lado las montañas!!! Por la tarde con mala suerte por un viento de cara durante unos 50km y muchos carriles bicis malos que nos cansaba mucho. Pero al final llegamos a un camping en Rinteln y para mañana quedan approx. 130 km
Tag 20 Weißehütte - Rinteln 144km
Heute am vorletzten Tag sind wir nach Rinteln gefahren. Am Morgen gin es durchs wunderschöne Weserbergland (im Tal die Weser und links und rechts für uns norddeutsche große Berge). Am Nachmittag wurde es dann leider unangenehmer, da wir nach Nordwesten in Richtung des Windes fuhren und somit sehr lange viel Gegenwind hatten. Außerdem gab es viele schlechte Radwege, so dass wir am Ende sehr erschöpft waren.
Montag, 2. August 2010
Tag 19: Rimbach - Weißehütte, 170 km
Der Tag begann mit Regen und einem Platten am Anhänger. Danach gings auf dem Weserradweg weiter. Wir haben sehr gut in Bad Hersfeld gefrühstückt und später sind wir mit einer Seilfähre gefahren. Kurz vor Kassel haben wir uns dann mit Steffi und Sonja getroffen. Das Abschlussstück war wieder im Regen. Am Ende des Tages hatten wir aber wieder einmal ein trockenes Bett und eine warme Dusche...
Día 19: Rimbach - Weißehütte, 170 kms
Conducimos por el carrecil de la Weser, como previsto. Empezamos con una rueda rota en el remolque depués de sólo 600 m y además llovía. Desayunamos muy bien en Bad Hersfeld. Además nos hemos encontrado con Steffi und Sonja muy poco antes de Kassel. La última parte de hoy, que empezó en Hann. Münden otra vez era muy mojado pero tenemos una cama seca y una ducha caliente!
Sonntag, 1. August 2010
Tag 18: Frankfurt - Rimbach, 160 km
Gut, für Dienstag ist die Ankunft geplant!!! Heut haben wir 160 km abgerissen und sind bis Rimbach (Fulda) gekommen. Morgens waren wir auf dem Main-Radweg unterwegs, später dann auf dem Vulkan-Radweg, den wir schwer gefunden haben, der aber richtig geil war, und im Wald von Büdelsheim auch wieder verloren haben. Außerdem haben wir den höchsten und zugleich letzten Berg der Tour überquert (Vogelsberg, 580 ü. NN). Die Steigung war sehr angenehm. Abends sind wir dann noch auf dem Fulda-Radweg unterwegs gewesen. Alles in allem sind die Wege echt in einem super guten Zustand und sehr gut befahrbar. Morgen soll es dann bis zum Weserradweg gehen.
Día 18: Frankfurt - Rimbach, 160 kms
Sólo nos quedan 3 días más. La llegada está planificado para el martes q viene a las 11:23.Por la manana pasamos el carrecil del Main, luego el del vulcano que encontramos después de un rato y que es de puta madre! Os lo juro. Estábamos perdidos en el bosque de Büdelsheim y batimos la montana más alta de nuestra vuelta que a la vez fue la última (Vogelsberg, 580 m). La subida no fue tan díficil. Por la tarde fuimos en el carrecil de la Fulda y esperamos que vamos a llegar hasta el de la Weser manana.
Freitag, 30. Juli 2010
Día 17 (16) Stutensee - Frankfurt
jajaja Fuimos como locos aunque tuvimos que parar 2 horas por la lluvia para no mojarnos otra vez y al final llegamos al Frankfurt unos 166km al piso de Eliza. Que alegria!!!
Al mediodia a las 2 solo habiamos llegado hasta Mannheim pero después todo salio bien y fuimos 60km sin parar hasta Groß Gerau cerca de Frankfurt. llegamos al Centro a las 9.15 y andamos un poco disfrutando el "skyline" de frankfurt con todos los edificios de los bancos.
Hoy descansamos aqui cominedo todo el di.
Esto ya es día 17 porque tuvimos un dia de descanso en Taizé que falta aqui en el blog.
Al mediodia a las 2 solo habiamos llegado hasta Mannheim pero después todo salio bien y fuimos 60km sin parar hasta Groß Gerau cerca de Frankfurt. llegamos al Centro a las 9.15 y andamos un poco disfrutando el "skyline" de frankfurt con todos los edificios de los bancos.
Hoy descansamos aqui cominedo todo el di.
Esto ya es día 17 porque tuvimos un dia de descanso en Taizé que falta aqui en el blog.
Tag 17 (16) Stutensee - Frankfurt
Jajajaja in einem Todesritt trotz 2 mal einstündiger Regenpause und 166km sind wir bis Frankfurt zu Eliza gekommen. Mittags um halb 3 waren wir erst in Mannheim aber dann hat sich der Wettergott doch endlich auf unsere Seite geschlagen. Ohne Regen ging es weiter und um 21.15 hatten wir dann von der Main-Brücke aus einen herrlichen Ausblick auf die Frankfurter Skyline.
Jetzt werden wir hier erst mal nen Ruhetag verbringen, viel, Essen (Eis) und auf besseres Wetter warten.
Dies ist schon Tag 17, den wir unterwegs sind, da wir in Taizé noch einen Ruhetag verbracht haben, der nicht aufgeführt ist.
Jetzt werden wir hier erst mal nen Ruhetag verbringen, viel, Essen (Eis) und auf besseres Wetter warten.
Dies ist schon Tag 17, den wir unterwegs sind, da wir in Taizé noch einen Ruhetag verbracht haben, der nicht aufgeführt ist.
Donnerstag, 29. Juli 2010
Tag 15: Strasbourg - Stutensee, 137 km
Nach schönen 5 Std. Radfahren im Regen waren wir durch bis auf die Unterhosen. Die Ausfahrt aus Strasbourg raus ist einfach nur Scheiße. Danach ging es dann endlich nach Deutschland, wo wir im Zick-Zack am Rhein entlang sind. Eigentlich wollten wir den Rhein-Radweg nehmen, aber der war zu schlecht. Nebenbei ist auch noch direkt neben uns ein Auffahrunfall passiert. Unsere beiden Tachos haben auch noch den Geist aufgegeben, was wiederum dazu führte, dass wir uns in der Strecke verschätzt haben. Statt der eigentlichen 90 km sind wir so 137 km gefahren. Jetzt sind wir in Stutensee bei Stefan S. Hier gibt es erstmal eine warme Dusche und leckere Pasta. Danke Stefan!
Día 15: Estraburgo - Stutensee
Hemos conducido 5 horas y llovía todo el día. Estamos totalmente mojados, incluso los calzoncillos. La salida de Estrasburgo es una mierda. Luego entramos en Alemania, por fin. Pasamos directamente por el Rin porque la carril de bici oficial es demasiado mal. Además vimos al lado un accidente de alcance. Ambos velocímetros están rotos por lo cual conducimos 137 kms (en lugar de 90 kms que normalmente debíamos haber conducido) hasta Stutensee donde vive Stefan S. Nos duchamos y comimos una pasta riquísima. Gracias por todo Stefan...
Tag 14: Dannemarie - (fast) Strasbourg, 130 km
Heute haben wir ganz entspannte 130 km bis kurz vor Strasbourg zurückgelegt. Dabei sind wir anfangs am Rhein-Rhone-Kanal entlang, später dann direkt am Rhein. Dennoch sind wir nach wie vor auf französischer Seite. Es ist hier einfach zu schön, und der Weg ist flacher, denn auf deutscher Seite würde der Schwarzwald auf uns warten. Das Wetter war zur Abwechslung mal wieder sehr gut.
Dienstag, 27. Juli 2010
DIA 14: Dannemarie - antes de Estrasburgo
Hemos hecho 130km relajados hasta un poco antes de Estrasburgo por el Rin y el canal Ródano - Rin. Tiempo perfecto, hemos hecho un picnic y baño en el Rin. Todavía seguimos en Francia. El camino es más plano. Ya hemos visto Alemania.
Tag 13: (fast) Besancon - Dannemarie, 166 km
Es ist wieder einmal kalt und naß, aber nach einem Frühstück in (ganz) Besancon ging es weiter auf der Eurovelo 6, ein traumhafter Radweg. Die Landschaft ist atemberaubend und sehr empfehlenswert, wirklich. Heute machen wir dann Station in Dannemarie und morgen erreichen wir Deutschland. Juhu!
Tag 12: Communauté de Taizé - (fast) Besancon, 147 km
Gestern hatten wir unseren wohlverdienten Ruhetag in Taizé bei Steffi. Das war fein! Heute ging es dann weiter, allerdings mit einigen Startproblemen. Ich sag mal so wie's is: Regen und Kälte fetzt nicht! Steffi hat uns dann auch noch ein Stück begleitet. Mittags sind wir alle nochmal baden gegangen und haben uns ein ausgiebiges Picnic gegönnt. Im Moment befahren wir die Eurovelo 6.
Montag, 26. Juli 2010
DIA 13: antes de Besançon - Dannemarie
Otra vez ha habido frío y lluvia. Después de Besançon fuimos sólo por el Eurovelo6 (http://www.eurovelo6.org/etapes/vallee_du_doubs_et_haute_alsace/etape_view). El paisaje era increíblemente bonito. Hemos llegado a Dannemarie tras 166km. ¡Mañana entraremos en Alemania!
Sonntag, 25. Juli 2010
DIA12: Communauté de Taize - 20km antes de Besançon
Tuvimos unos problemas al salir por culpa del frío y la humedad. Al mediodía hicimos un picnic y nos bañamos en Saone con Steffi. Llegamos al Eurovelo6. Está muy bien; va siempre por un canal sin montañas y paisajes bonitos. :) Ahora estamos a 20km antes de Besançon.
Samstag, 24. Juli 2010
Tag 11: Trevoux - Communauté de Taize, 90km
Auch heute hat es wieder ausreichend geregnet. Wir haben aber gut geschlafen und sind topfit. Nach nur 90 km sind wir in Communauté de Taize angekommen um Steffi zu besuchen. Morgen legen wir einen Ruhetag ein. Gut gegessen haben wir auch, Duschen fetzt, alles gut!
Tag 10: Tournon - Trevoux, 137 km
Super! Es hat sehr viel geregnet. Unsere schöne, wunderbar fahrbare Uferstraße entlang der Rhone und der Soane war auf einem Teilstück gesperrt. Somit mussten wir auf einen Berg ausweichen, bei der Tour de France wäre er wohl ein Berg der höchsten Kategorie gewesen ;) Wir sind einfach eine Stunde lang gelaufen. Jetzt haben wir Energie für mehr...
Freitag, 23. Juli 2010
DIA11: Trevoux - Communauté de Taize
Hoy dormimos mucho porque solo fuimos 90km hasta Taize, a Communauté de Taize para quedar con Steffi. Mañana día de descanso. Estamos muy bien. Hoy llovía mucho!
Donnerstag, 22. Juli 2010
DIA 10: Tournon - Trevoux
137km por el Ródano y Saone.
Pasamos Lyon casi muy bien pero nuestro camino estaba cerrado así que nos tuvimos que desviar por una super montaña con lluvia; tuvimos que andar 1h. Luego muy bien. nos sobra energía!
Pasamos Lyon casi muy bien pero nuestro camino estaba cerrado así que nos tuvimos que desviar por una super montaña con lluvia; tuvimos que andar 1h. Luego muy bien. nos sobra energía!
Tag 9: 155 km von Remoulins bis Tournon
Früh am Morgen sind wir über den Pont du Gard gefahren, dann immer an der Rhone entlang. Außerdem sind wir durch wunderschöne mittelalterlische Städtchen gefahren. Zement- und Atomkraftwerke haben wir auch gesehen. Am ende eines langen Tages haben wir dann noch in der Rhone gebadet.
Fazit der ersten 8 Tage: heute haben wir die 1000km-Marke durchbrochen und da wir sehr gut unterwegs sind, haben wir ungefähr 1,5 Tage Vorsprung gegenüber unseres Planes. Landschaftlich war es ein Augenschmaus und sind sehr gut "eingerollt". Es läuft super...
Fazit der ersten 8 Tage: heute haben wir die 1000km-Marke durchbrochen und da wir sehr gut unterwegs sind, haben wir ungefähr 1,5 Tage Vorsprung gegenüber unseres Planes. Landschaftlich war es ein Augenschmaus und sind sehr gut "eingerollt". Es läuft super...
Tag 8: 110 km von Fortignan nach Remoulins
Heute standen "nur" 110 km auf dem Programm, weil wir den halben Tag als Ruhetag nutzen wollten. Sind bis Remoulins direkt am Pont du Gard gekommen. Es war sehr warm, die Straßen sehr schlecht und die Küste haben wir endgültig hinter uns gelassen. Seit einigen Tagen erfreuten wir uns auch wieder einmal einer Dusche. Einfach göttlich...
Tag 7: 140 km von Leucate nach Fortignan
Nach einer wunderbaren, ruhigen Nacht unter freiem Himmel ging der Tag mit einem 10 km langen Gruselabschnitt los: Kies und Schotter! Danach lief es besser und der Weg war sehr schön, entlang an Kanälen und Narbonne bzw. Bezier. Nur mit Adge hatten wir einige Probleme, waren leicht verloren. Aber nach einer ausgiebigen Pause haben wir die Küste auf einer super Fahrrad-Autobahn passiert.
Mittwoch, 21. Juli 2010
DIA 9: Remoulins - Tournon
Hemos hecho 155km hasta Tournon.
Cruzamos el Pont du Gard y luego fuimos siempre por el río Rhone (Ródano) por unas ciudades pequeñas preciosas de la Edad Media. ¡Qué guay! También pasamos por centrales nucleares y fábricas de cemento.
En resumen: En los primeros 8 días hemos superado los 1000km. Tenemos ritmo y vamos muy bien. Estamos a 1.5 días por delante de nuestra ruta y vemos paisajes maravillosos. ¡Perfecto!
Cruzamos el Pont du Gard y luego fuimos siempre por el río Rhone (Ródano) por unas ciudades pequeñas preciosas de la Edad Media. ¡Qué guay! También pasamos por centrales nucleares y fábricas de cemento.
En resumen: En los primeros 8 días hemos superado los 1000km. Tenemos ritmo y vamos muy bien. Estamos a 1.5 días por delante de nuestra ruta y vemos paisajes maravillosos. ¡Perfecto!
Dienstag, 20. Juli 2010
DIA 8: frontignan - remoulins
Salimos directamente del sitio malo donde dormimos.
Fuimos por la costa y luego por el interior hasta Remoulins, al lado del Pont du Gard.
Ha hecho mucho calor.
Hemos hecho 110km para poder descansar medio dia en el camping.
Fuimos por la costa y luego por el interior hasta Remoulins, al lado del Pont du Gard.
Ha hecho mucho calor.
Hemos hecho 110km para poder descansar medio dia en el camping.
Montag, 19. Juli 2010
DIA 7 Leucate - cerca de Fortignan
Primero por una ciclopista muy mala con rocas; piedras y arena durante 10km. Paisaje hermoso con canales. Luego nos perdimos antes y en Adge. Alli descansamos.
Luego fuimos por la costa preciosa en una "autovia" para bicis. Estamos cerca de Fortignan. Hemos hecho 140km.
Luego fuimos por la costa preciosa en una "autovia" para bicis. Estamos cerca de Fortignan. Hemos hecho 140km.
6. Tag: 95 km von Figueres nach Leucate
Heute haben wir die Pyrenäen besiegt. Die Steigung war ok, aber wieder gab es einen sehr üblen, böigen Nordwind. Teilweise war das nicht fahrbar. Die Mittagspause haben wir in Canet zusammen mit Marta verbracht. Jetzt sind wir nach 95 km in Leucate. Den ganzen Tag über hatten wir nur Gegenwind.
Grüße an alle.
Grüße an alle.
Día 6: 95 kms de Figueres a Leucate
Hoy hemos derrotado los Pirineos. La subida era bien, pero otra vez había un viento muy racheado del norte, a veces no se pudo conducir así. Hicimos una siesta por la playa ce Canet con Marta. Ahora estamos en Leucate y sólo hay contraviento. Saludos a todos.
Tag 5: 152 km von Badalona nach Figueres
Um 9:30 Uhr haben wir nach etwa 60 km in Lloret de Mar am Strand gefrühstückt, um Kraft zu tanken. Denn danach ging es einen harten Anstieg nach Vidreres hoch. Die Mittagspause haben wir in Girona verbracht, wo wir eigentlich schlafen wollten. Doch da wir uns gut fühlten, sind wir langsam und ruhig noch bis Figueres gefahren. Der Abschnitt war sehr bergig und es gab einen fiesen Nordost-Wind. Dies zusammen mit den vielen LKWs, die uns passiert haben, lässt den Anhänger doch ganz schön schwanken. Es fährt sich nicht allzu berauschend. Zum Glück sind es nur noch 25°C. Der Ruhetag hat uns auch sehr gut getan. Wir sind wieder topfit und morgen geht es dann schon nach Frankreich...
Día 5: 152 kms de Badalona a Figueres
Desayunamos a las 9.30 en Lloret de Mar, por la playa, después de 60 kms. Pasamos una subida dura hacia Vidreres. Almorzamos sobre las 2:30 en Girona (111km) donde queríamos dormir pero alcanzamos hasta Figueres. La trayectoria era montanoso y había un viento de nordeste muy malo. Además nos pasaron muchas furgonetas. Resultó que por eso es un poco díficil conducir con el remolque. La temperatura aquí es más adecuada para ir en bici. "Sólo" hay 25 °C. Aprovechamos nuestro día de descanso y ahora estamos de nuevo en muy buena forma. Manana a Francia...
P.D.: Stand up for the rules and pray!
P.D.: Stand up for the rules and pray!
Freitag, 16. Juli 2010
Tag 4: Ruhetag in Badalona
Nach den ersten drei qualvollen Tagen müssen wir uns erstmal erholen.
Gleich gibts Döner, danach zum Strand und um 8 Uhr liegen wir im Bett. :-)
Die Route entlang der Küste (Pyrinäen) haben wir inzwischen geändert. Wir werden über den Pass fahren (N-II). Die Kuestenstrasse geht einfach gar nicht, da wir rechts keinen Fahrradweg haben, die Strasse super eng ist und rechts direkt der Abgrund ist. Also wenn was passiert, dann ... adios.
Ansonsten laesst sich sagen, dass der anhaenger ganz gut laeuft aber auf bergiger strecke sehr sehr schwer ist. Ausserdem wackelt das fahrrad deutlich, da der anhaenger viel schwerer als das rad ist. So muss man staendig alles ausgleichen und bei seitenwind oder ueberholenden Autos ist es anstrengend. Es geht dann ziemlich auf die schultern und handgelenke.
So also sonst laeuft alles und wir haben uns sehr ueber die kommentare gefreut.
@ phil und Mo, danke fuer eure email und die infos!!!! und respekt fuer eure leistung
Gleich gibts Döner, danach zum Strand und um 8 Uhr liegen wir im Bett. :-)
Die Route entlang der Küste (Pyrinäen) haben wir inzwischen geändert. Wir werden über den Pass fahren (N-II). Die Kuestenstrasse geht einfach gar nicht, da wir rechts keinen Fahrradweg haben, die Strasse super eng ist und rechts direkt der Abgrund ist. Also wenn was passiert, dann ... adios.
Ansonsten laesst sich sagen, dass der anhaenger ganz gut laeuft aber auf bergiger strecke sehr sehr schwer ist. Ausserdem wackelt das fahrrad deutlich, da der anhaenger viel schwerer als das rad ist. So muss man staendig alles ausgleichen und bei seitenwind oder ueberholenden Autos ist es anstrengend. Es geht dann ziemlich auf die schultern und handgelenke.
So also sonst laeuft alles und wir haben uns sehr ueber die kommentare gefreut.
@ phil und Mo, danke fuer eure email und die infos!!!! und respekt fuer eure leistung
Día 4 Descanso en Badalona
Hoy es un día de descanso. Tuvimos que cambiar la ruta porque en las calles serpentinas por la costa no se puede ir. No hay acera, todo esta muy estrecha (como se ve en la foto) y con 13km/h siempre causamos un tampon de coches grande. Además al lado siempre tenemos la profundidad y si algo paso... adios.
Mañana seguimos hasta Girona y los proximos dos días van a ser fuertes por muchas montañas.
Es que el remolque pesa un monton (mas que la bici) y así todo esta mas agotador: subiendo la montaña y bajando también. Además por el viento o coches adelantando él tembla bastante y hay que equilibrarlo con la bici. Por esto siempre duelen los hombros y manos. Pero si no hay montañas todo va muy bien y se puede ir sin problemas grandes con 27-30km/h.
Así vamos bien y esperamos llegar a Francia donde hay menos montañas y ojala menos sol. Aqui en españa el sol es tan fuerte que queda mejor ir por resfriar por el viento de marcha que parar y no tenerlo.
Mañana seguimos hasta Girona y los proximos dos días van a ser fuertes por muchas montañas.
Es que el remolque pesa un monton (mas que la bici) y así todo esta mas agotador: subiendo la montaña y bajando también. Además por el viento o coches adelantando él tembla bastante y hay que equilibrarlo con la bici. Por esto siempre duelen los hombros y manos. Pero si no hay montañas todo va muy bien y se puede ir sin problemas grandes con 27-30km/h.
Así vamos bien y esperamos llegar a Francia donde hay menos montañas y ojala menos sol. Aqui en españa el sol es tan fuerte que queda mejor ir por resfriar por el viento de marcha que parar y no tenerlo.
Día 3: 143km, l`Hospitalet de l`Infant - Barcelona
Vale Chicos ahora escribimos nosotros. Ayer llegamos a Barcelona. Ya llegamos a las 7 a la cuidad pero cruzarla hacia Badalona, donde esta el hostal, nos costaba mucho. Es una ciudad tan grande. Llegamos al hostal a las 10 y desmontamos el remolque y el euqipaje para ponerlo en las taquillas.
La noche en la playa ha sido bien pero en camas se duerme mejor. Además ni montamos la tienda y así los mosquitos probaron un poquito nuestra sangre. También una pareja nos despertó a las 2 de la mañana :-). Al llevantar estuvimos bastantes cansados pero después de los primeros 40km y un desayuno en Tarragona estabamos bien y fuimos hasta Sitges para relajar un rato al lado de la playa y nadando un poco. Después del descanso tuvimos la parte mas dificil de este día. Los 16km hasta Casteldellfels por una calle serpentina subiendo y bajando 3 veces. Pero la vencimos y llegamos!
En Viladecans tuvimos el primer acidente, pero por mucha mucha suerta no pasaba mucho. Yo ya habia pasado por un coche aparcado al lado de la calle cuando la chica abrio la puerta hasta el maximo sin mirar el trafico. Así tocó la bici de Frithjof y él se cayo en la calle. Aterrizó en la mochila y así solo tiene un moráton en la pierna y el resto esta bien. Que suerte de verdad. Al final la chica nos quiera decir que no era culpa suya. Ella solo habia aparcado en la calle y no hecho nada. Que broma :-)
La noche en la playa ha sido bien pero en camas se duerme mejor. Además ni montamos la tienda y así los mosquitos probaron un poquito nuestra sangre. También una pareja nos despertó a las 2 de la mañana :-). Al llevantar estuvimos bastantes cansados pero después de los primeros 40km y un desayuno en Tarragona estabamos bien y fuimos hasta Sitges para relajar un rato al lado de la playa y nadando un poco. Después del descanso tuvimos la parte mas dificil de este día. Los 16km hasta Casteldellfels por una calle serpentina subiendo y bajando 3 veces. Pero la vencimos y llegamos!
En Viladecans tuvimos el primer acidente, pero por mucha mucha suerta no pasaba mucho. Yo ya habia pasado por un coche aparcado al lado de la calle cuando la chica abrio la puerta hasta el maximo sin mirar el trafico. Así tocó la bici de Frithjof y él se cayo en la calle. Aterrizó en la mochila y así solo tiene un moráton en la pierna y el resto esta bien. Que suerte de verdad. Al final la chica nos quiera decir que no era culpa suya. Ella solo habia aparcado en la calle y no hecho nada. Que broma :-)
Tag 3: 143km, l`Hospitalet de l`Infant - Barcelona
Nach einer sehr kurzen Nacht unter freiem Himmel am Strand von l`Hospitalet de l`Infant mit Ameisen Mücken und ungebetenen Besuchern (ein Pärchen 2 Uhr nachts am Strand) haben wir uns auf dem Weg nach Barcelona gemacht. Um 7.30 Uhr gings mit schweren Beinen los, aber nach einen gutem Frühstück in Tarragona (und dem ersten kleinen Regenschauer) sind wir gut bis Sitges durchgekommen. Dort haben wir erstmal den Strand unsicher gemacht und Siesta gehalten.
Um 17 Uhr haben wir eine krasse Serpentinenstrasse nach Castelldelfels durchfahren. Nach diesem Erlebnis muessen wir unsere Route erstmal neu planen :-(
Ver mapa más grande
In Viladecans hatten wir eine Unfall: Autofahrerin reisst die Tür auf und ich Frithjof bleibe mit meinem Lenker hängen. Zum Glück ist kaum was passiert, das Fahrrad hat eine kleine Schramme und ich ein dickes Bein (siehe Fotos). 10 Uhr sind wir beim Hostel angekommen.
Um 17 Uhr haben wir eine krasse Serpentinenstrasse nach Castelldelfels durchfahren. Nach diesem Erlebnis muessen wir unsere Route erstmal neu planen :-(
Ver mapa más grande
In Viladecans hatten wir eine Unfall: Autofahrerin reisst die Tür auf und ich Frithjof bleibe mit meinem Lenker hängen. Zum Glück ist kaum was passiert, das Fahrrad hat eine kleine Schramme und ich ein dickes Bein (siehe Fotos). 10 Uhr sind wir beim Hostel angekommen.
Mittwoch, 14. Juli 2010
2. Tag: 141 km von Alcossebre nach L'Hospitalet De Infant
Ein Scheißberg die ersten 10 km, danach aber mit etwa 30 km/h auf der N340. Bis Amposta sind wir sehr gut durchgekommen und dort haben wir dann auch erst mal eine Pause gemacht (also Siesta). Der weitere Weg zwischen Cap Roig und L'Ametta war schwer zu fahren, da wir ihn auch anfangs nicht gefunden haben. Eigentlich wollten wir noch weiter kommen, doch 10 km fehlen bis zum Ziel unserer heutigen Etappe. Die Müdigkeit hat gesiegt...
Jede Stunde auf dem Rad verbrennen wir ungefähr 700 cal. Gestern sind wir 7 Std. gefahren.
Jede Stunde auf dem Rad verbrennen wir ungefähr 700 cal. Gestern sind wir 7 Std. gefahren.
2ºdía: Alcossebre – L’Hospitalet del Infant
Los primeros 10 km un horror; la montaña muy fuerte. Después por la N 340, por asfalto y rápido con una media de 27km/h.
En Amposta el sol nos obliga a parar y descansar.
Cada hora en bici consume 700calorías. (El día 1 fueron 7horas).
Faltan 10 km para cumplir el objetivo pero no podemos más. El camino entre Cap Roig y l’Ametta estaba mal y era muy difícil.
Han sido 141 km. Vamos a dormir en la playa.
En Amposta el sol nos obliga a parar y descansar.
Cada hora en bici consume 700calorías. (El día 1 fueron 7horas).
Faltan 10 km para cumplir el objetivo pero no podemos más. El camino entre Cap Roig y l’Ametta estaba mal y era muy difícil.
Han sido 141 km. Vamos a dormir en la playa.
Dienstag, 13. Juli 2010
1.Tag: 140 km von Valencia nach Alcossebre
So, wir sind auf dem Weg. Nach einigen Problemen, die in Zusammenhang mit der Gepäckverstauung und der Stabilität der Räder standen, ging es etwas später als geplant los. Ein wenig Einfahrtszeit und anfängliche Wegprobleme und schon lief es wunderbar. Der Anhänger hat keine Probleme gemacht, war kaum zu merken, nicht einmal als wir unseren ersten schweren Berg bezwungen haben.
Grüße an alle!
Grüße an alle!
1er día: 140 kms de Valencia a Alcossebre
Pues chicos, ya hemos empezado! Al principio tuvimos algunos problemas con el equipaje y la estabilidad de las bicis. Después de un rato todo fue resuelto y empezamos. El remolque va bien, casi no se lo da cuenta. Además pasamos por un monte duro, pero lo derrotamos... jajaja. Hasta pronto y saludos a todos
Montag, 12. Juli 2010
Tag Null - Valencia
So Jungs,
morgen geht das Abenteuer los und die letzten Tage waren gepraegt von Routenplanungen. Wir sassen stundenlang vorm Computer und haben uns was zusammengebastelt. Das Stueck bis Barcelona ist nicht ganz so einfach, da wir die Bundesstrasse (N340) moeglichst meiden wollen und dann in Frankreiche ab Nimes entlang der Rhone ist es auch etwas komplizierter. Dafuer wird es dann ab Dole wo wir den Eurovelo 6 erreichen sehr einfach und das Stueck zwischen Barcelona und Nimes geht immer an der Kueste entlang. Das sieht schon mal sehr einladend aus.
Ansonsten waren wir noch lauter Sachen einkaufen (Decathlon sei Dank), die uns hilfreich sein sollten (Lenkertasche, Gaskocher, mein Rad brauchte neue Maentel, Oel, Werkzeug etc.)
Heute nachmittag wird dann der Anhaenger gepackt und die Raeder soweit bestueckt, damit es morgen um 7 dann losgeht. Das Wetter der ersten Tage sieht auch gut aus. Wind aus SuedOst und 30º Sonne und keine Wolken.
Die beiden Kollegen die schon am 28.06. losgefahren sind, sind wohl gestern heile in Freiburg angekommen und hatten keine groesseren Probleme. Welch Motivation.
So bis spaeter
morgen geht das Abenteuer los und die letzten Tage waren gepraegt von Routenplanungen. Wir sassen stundenlang vorm Computer und haben uns was zusammengebastelt. Das Stueck bis Barcelona ist nicht ganz so einfach, da wir die Bundesstrasse (N340) moeglichst meiden wollen und dann in Frankreiche ab Nimes entlang der Rhone ist es auch etwas komplizierter. Dafuer wird es dann ab Dole wo wir den Eurovelo 6 erreichen sehr einfach und das Stueck zwischen Barcelona und Nimes geht immer an der Kueste entlang. Das sieht schon mal sehr einladend aus.
Ansonsten waren wir noch lauter Sachen einkaufen (Decathlon sei Dank), die uns hilfreich sein sollten (Lenkertasche, Gaskocher, mein Rad brauchte neue Maentel, Oel, Werkzeug etc.)
Heute nachmittag wird dann der Anhaenger gepackt und die Raeder soweit bestueckt, damit es morgen um 7 dann losgeht. Das Wetter der ersten Tage sieht auch gut aus. Wind aus SuedOst und 30º Sonne und keine Wolken.
Die beiden Kollegen die schon am 28.06. losgefahren sind, sind wohl gestern heile in Freiburg angekommen und hatten keine groesseren Probleme. Welch Motivation.
So bis spaeter
Día Zero!!! Valencia
Vale chicos, mañana empezará la aventura y nosotros no paramos preparar las cosas, sobre todo la ruta. Ya la tenemos hasta Alemania y a partir de allí cogemos unos carriles bicis de larga distancia que también se puede encontrar facil. Pensamos que estamos bien preparados.
Por la tarde ponemos los sacos y la tienda en el remolque salir mañana directamente.
Para los primeros días el tiempo también queda bien. Tenemos viento del sureste y solo 30 grados.
El tiempo de salida sera a las 7 y quien quiere vernos puede venir a la Torre de miramar (la rotonda grande al principio del poli) Pasaremos por allí.
Los ultimos días estaban llenos de hacer la ruta, comprar cosas y hacer las "maletas" pero poco a poco tenemos todo.
Vale ahora tenemos ganas jajajaj
Otra información. Los dos amigos que ya se fueron el 28.06. hacia Friburgo llegaron ayer después de 15 días sin problemas grandes!! Que buenas noticias y que buena motivación
SAludos a todos
Por la tarde ponemos los sacos y la tienda en el remolque salir mañana directamente.
Para los primeros días el tiempo también queda bien. Tenemos viento del sureste y solo 30 grados.
El tiempo de salida sera a las 7 y quien quiere vernos puede venir a la Torre de miramar (la rotonda grande al principio del poli) Pasaremos por allí.
Los ultimos días estaban llenos de hacer la ruta, comprar cosas y hacer las "maletas" pero poco a poco tenemos todo.
Vale ahora tenemos ganas jajajaj
Otra información. Los dos amigos que ya se fueron el 28.06. hacia Friburgo llegaron ayer después de 15 días sin problemas grandes!! Que buenas noticias y que buena motivación
SAludos a todos
Mittwoch, 2. Juni 2010
Strecke
Zum Planen unserer Strecke vertrauen wir momentan hauptsächlich auf das Internet. Sehr zu empfehlen ist die Seite bikemap.net, auf der unglaublich viele Fahrradrouten vorhanden sind. Unsere Strecke ist hier mal grob abgebildet, ist alles noch etwas ungenau am Ende:
Das erste Stück in Spanien ist schon so gut wie fertig geplant und ein Hostel in Barcelona ist gebucht, wo wir dann mal waschen und relaxen können. Durch Frankreich werden wir uns durchkämpfen und ab Dole (nähe Dijon) erreichen wir den Radfernweg Eurovelo6, der den Atlantik mit dem Schwarzen Meer verbindet. Diesem folgen wir bis Mulhouse und ab dort nehmen wir den Rheinradweg bis Mainz. Ab Frankfurt gibt es dann den Vulkan- und Fuldaradweg die uns bis Kassel und Hannoversch Münden tragenv on wo aus es nur noch eins gibt: Weserradweg bis nach Hause jajajajaja.
Die Länge der Strecke wird etwas länger sein als hier angegeben, da diese Route noch sehr ungenau ist. Am Ende werden wohl mind. 2200km rauskommen. 20000 Höhenmeter wollen wir uns nicht antun... deswegen oberstes Gebot: Immer schön im Flusstal fahren und Berge meiden. :-)
Para planear la ruta usamos la página web de bikemap.net que tiene un monton de rutas por las que ya otra gente ya ha ido. También la página nos da los metros que hay subir de montaña. Así podemos escoger las rutas mas faciles!
Con estas rutas y unos mapas esperamos poder encontrar un camino y llegar a Cluvenhagen.
En Dole en Francia (cerca de Dijon) llegaremos al carril bici de larga distancia (Eurovelo 6) que conecta al mar atlántico con el mar negro y este carril nos lleva hasta Mulhouse. Aqui alcanzarémos el carril bici del Rin y lo seguiremos hacia Mainz.
Después hay unos pequeños carriles de bici: por ejemplo el del río Fulda para llegar a Kassel y Hannoversch Münden. Aquí empieza uno de los carriles bici más famosos de Alemania: el carril bice del río Weser, nuestro rio. Este carril lo seguimos casi hasta el final durante unos 400 kilometros!!!!Por fin llegamos a Cluvenhagen!!!!
Das erste Stück in Spanien ist schon so gut wie fertig geplant und ein Hostel in Barcelona ist gebucht, wo wir dann mal waschen und relaxen können. Durch Frankreich werden wir uns durchkämpfen und ab Dole (nähe Dijon) erreichen wir den Radfernweg Eurovelo6, der den Atlantik mit dem Schwarzen Meer verbindet. Diesem folgen wir bis Mulhouse und ab dort nehmen wir den Rheinradweg bis Mainz. Ab Frankfurt gibt es dann den Vulkan- und Fuldaradweg die uns bis Kassel und Hannoversch Münden tragenv on wo aus es nur noch eins gibt: Weserradweg bis nach Hause jajajajaja.
Die Länge der Strecke wird etwas länger sein als hier angegeben, da diese Route noch sehr ungenau ist. Am Ende werden wohl mind. 2200km rauskommen. 20000 Höhenmeter wollen wir uns nicht antun... deswegen oberstes Gebot: Immer schön im Flusstal fahren und Berge meiden. :-)
Para planear la ruta usamos la página web de bikemap.net que tiene un monton de rutas por las que ya otra gente ya ha ido. También la página nos da los metros que hay subir de montaña. Así podemos escoger las rutas mas faciles!
Con estas rutas y unos mapas esperamos poder encontrar un camino y llegar a Cluvenhagen.
En Dole en Francia (cerca de Dijon) llegaremos al carril bici de larga distancia (Eurovelo 6) que conecta al mar atlántico con el mar negro y este carril nos lleva hasta Mulhouse. Aqui alcanzarémos el carril bici del Rin y lo seguiremos hacia Mainz.
Después hay unos pequeños carriles de bici: por ejemplo el del río Fulda para llegar a Kassel y Hannoversch Münden. Aquí empieza uno de los carriles bici más famosos de Alemania: el carril bice del río Weser, nuestro rio. Este carril lo seguimos casi hasta el final durante unos 400 kilometros!!!!Por fin llegamos a Cluvenhagen!!!!
Montag, 24. Mai 2010
Der Plan
Para ver la versión española tecla "Ältere Posts" al final de la primera página!
So Jungs wir stellen euch mal zwei Verrückte vor. Eigentlich hatten wir gar nicht so viel Bier an dem Abend getrunken, aber letztendlich kam dann doch nen ziemlicher Unsinn bei raus :-)
Frithjof und ich werden Mitte Juli mit dem Rad aus Valencia in unser kleines neckisches Dorf Cluvenhagen (bei Bremen) reisen! Die Reise ist ungefähr 2200km lang und führt uns entlang der spanischen Mittelmeerküste über Barcelona und die Pyrenäen nach Frankreich. Von dort werden wir über die Städte Montpellier, Nímes, Lyon, Besançon y Mulhouse nach Deutschland fahren, wo wir entlang des Rheins nach Karlsruhe kommen. Anschließend gehts nach Frankfurt zu Eliza und über Kassel nach Hannovers Münden. Von dort werden wir entlang des Weser-Radwanderweges bis zu uns nach Hause radeln. Zum Glück liegt Cluvenhagen nur ca. 5 Km entfernt von der Weser.
Die Planungen sind auch schon recht fortgeschritten, z.B. da wir beide Rennräder haben wird es mit den Gepäckträger montieren schwer, da keine Aufnahmen vorhanden sind. Unsere Lösung ist eigtentlich ganz cool. Wir haben in Polen einen einrädigen Anhänger gekauft, der selbst mit 12 Kilo Gepäck kaum bemerkbar ist. Außerdem fasst der Anhänger auch deutlich mehr als die normalen Gepäcktauschen.
Und ein Wurfzelt gibt es auch schon, damit wir nicht immer alles auf und abbauen müssen.
Losgehen soll es am 12. oder 13.07. nach dem WM-Finale und im Moment planen wir mit ca. 25 Tagen Inklusive Ruhetagen.
So ansonsten wollen wir noch darauf hinweisen, dass wir nicht die einzigen "Bekloppten" sind. " Kollegen aus Karlsruhe werden ca. 2 Wochen eher in Valencia losfahren.
So wer gegen uns wetten möchte ist herzlich eingeladen. Dann steigt unsere Motivation noch ein wenig weiter.
So Jungs wir stellen euch mal zwei Verrückte vor. Eigentlich hatten wir gar nicht so viel Bier an dem Abend getrunken, aber letztendlich kam dann doch nen ziemlicher Unsinn bei raus :-)
Frithjof und ich werden Mitte Juli mit dem Rad aus Valencia in unser kleines neckisches Dorf Cluvenhagen (bei Bremen) reisen! Die Reise ist ungefähr 2200km lang und führt uns entlang der spanischen Mittelmeerküste über Barcelona und die Pyrenäen nach Frankreich. Von dort werden wir über die Städte Montpellier, Nímes, Lyon, Besançon y Mulhouse nach Deutschland fahren, wo wir entlang des Rheins nach Karlsruhe kommen. Anschließend gehts nach Frankfurt zu Eliza und über Kassel nach Hannovers Münden. Von dort werden wir entlang des Weser-Radwanderweges bis zu uns nach Hause radeln. Zum Glück liegt Cluvenhagen nur ca. 5 Km entfernt von der Weser.
Die Planungen sind auch schon recht fortgeschritten, z.B. da wir beide Rennräder haben wird es mit den Gepäckträger montieren schwer, da keine Aufnahmen vorhanden sind. Unsere Lösung ist eigtentlich ganz cool. Wir haben in Polen einen einrädigen Anhänger gekauft, der selbst mit 12 Kilo Gepäck kaum bemerkbar ist. Außerdem fasst der Anhänger auch deutlich mehr als die normalen Gepäcktauschen.
Und ein Wurfzelt gibt es auch schon, damit wir nicht immer alles auf und abbauen müssen.
Losgehen soll es am 12. oder 13.07. nach dem WM-Finale und im Moment planen wir mit ca. 25 Tagen Inklusive Ruhetagen.
So ansonsten wollen wir noch darauf hinweisen, dass wir nicht die einzigen "Bekloppten" sind. " Kollegen aus Karlsruhe werden ca. 2 Wochen eher in Valencia losfahren.
So wer gegen uns wetten möchte ist herzlich eingeladen. Dann steigt unsere Motivation noch ein wenig weiter.
El Plan
Queremos presentarnos; somos dos chicos alemanes un poquito locos. Nos llamamos Frithjof (se dice Fridyof) y Stefan. Tal vez ya habéis oído algo sobre nosotros.
Queremos informaros sobre nuestro plan de este verano. Nos vamos en bicicleta desde Valencia (España) a Bremen (Alemania). Ahora os preguntaréis cuantas cervezas habíamos bebido antes de decidir hacerlo, pero os podemos asegurar que fueron muy pocas.
La ruta va a ser de unos 2200Km y ahora calculamos que serán más o menos 23 días con 4 días de descansos. La ruta nos lleva por la costa de España con Barcelona y luego atraviesando los Pirineos. Seguiendo por Francia con Montpellier, Nímes, Lyon, Besançon y Mulhouse. Aqui entramos Alemania y seguimos el Rin hacia Karlsruhe y luego a Frankfurto para visitar Eliza!!!!. Al final vamos hacia Kassel y de allí por el carril bici del rio Weser hasta nuestro pueblito Cluvenhagen que solo queda a unos 5 kilometros lechos del rio! Jajajaja.
Así es el plan. Ya tenemos casi todo listo por lo menos el equipaje. Como vamos en bicis de carreras no podemos montar ningun portaequipaje. Por eso hemos comprado algo interesante en Polonia. Un Remolque. En uno de las fotos ya sale mi bici (Stefan) con el rempolque montado. Las primeras pruebas estaban muy bien y casi no se puede dar cuenta de tenerlo, tampoco con 11kilos de equipaje.
Fecha de salida: El 12 ó 13 de Julio después de la final de la copa mundial!
Fecha de Llegada: Principios o mitad de agosto.
También queremos enteraros que hay dos otros chicos alemanes que tienen el mismo plan y van de Valencia al Sur de Alemania (Freiburg y Karlsruhe).
Queremos informaros sobre nuestro plan de este verano. Nos vamos en bicicleta desde Valencia (España) a Bremen (Alemania). Ahora os preguntaréis cuantas cervezas habíamos bebido antes de decidir hacerlo, pero os podemos asegurar que fueron muy pocas.
La ruta va a ser de unos 2200Km y ahora calculamos que serán más o menos 23 días con 4 días de descansos. La ruta nos lleva por la costa de España con Barcelona y luego atraviesando los Pirineos. Seguiendo por Francia con Montpellier, Nímes, Lyon, Besançon y Mulhouse. Aqui entramos Alemania y seguimos el Rin hacia Karlsruhe y luego a Frankfurto para visitar Eliza!!!!. Al final vamos hacia Kassel y de allí por el carril bici del rio Weser hasta nuestro pueblito Cluvenhagen que solo queda a unos 5 kilometros lechos del rio! Jajajaja.
Así es el plan. Ya tenemos casi todo listo por lo menos el equipaje. Como vamos en bicis de carreras no podemos montar ningun portaequipaje. Por eso hemos comprado algo interesante en Polonia. Un Remolque. En uno de las fotos ya sale mi bici (Stefan) con el rempolque montado. Las primeras pruebas estaban muy bien y casi no se puede dar cuenta de tenerlo, tampoco con 11kilos de equipaje.
Fecha de salida: El 12 ó 13 de Julio después de la final de la copa mundial!
Fecha de Llegada: Principios o mitad de agosto.
También queremos enteraros que hay dos otros chicos alemanes que tienen el mismo plan y van de Valencia al Sur de Alemania (Freiburg y Karlsruhe).
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