Freitag, 30. Juli 2010

Día 17 (16) Stutensee - Frankfurt

jajaja Fuimos como locos aunque tuvimos que parar 2 horas por la lluvia para no mojarnos otra vez y al final llegamos al Frankfurt unos 166km al piso de Eliza. Que alegria!!!

Al mediodia a las 2 solo habiamos llegado hasta Mannheim pero después todo salio bien y fuimos 60km sin parar hasta Groß Gerau cerca de Frankfurt. llegamos al Centro a las 9.15 y andamos un poco disfrutando el "skyline" de frankfurt con todos los edificios de los bancos.
Hoy descansamos aqui cominedo todo el di.

Esto ya es día 17 porque tuvimos un dia de descanso en Taizé que falta aqui en el blog.

Tag 17 (16) Stutensee - Frankfurt

Jajajaja in einem Todesritt trotz 2 mal einstündiger Regenpause und 166km sind wir bis Frankfurt zu Eliza gekommen. Mittags um halb 3 waren wir erst in Mannheim aber dann hat sich der Wettergott doch endlich auf unsere Seite geschlagen. Ohne Regen ging es weiter und um 21.15 hatten wir dann von der Main-Brücke aus einen herrlichen Ausblick auf die Frankfurter Skyline.
Jetzt werden wir hier erst mal nen Ruhetag verbringen, viel, Essen (Eis) und auf besseres Wetter warten.

Dies ist schon Tag 17, den wir unterwegs sind, da wir in Taizé noch einen Ruhetag verbracht haben, der nicht aufgeführt ist.

Donnerstag, 29. Juli 2010

Tag 15: Strasbourg - Stutensee, 137 km

Nach schönen 5 Std. Radfahren im Regen waren wir durch bis auf die Unterhosen. Die Ausfahrt aus Strasbourg raus ist einfach nur Scheiße. Danach ging es dann endlich nach Deutschland, wo wir im Zick-Zack am Rhein entlang sind. Eigentlich wollten wir den Rhein-Radweg nehmen, aber der war zu schlecht. Nebenbei ist auch noch direkt neben uns ein Auffahrunfall passiert. Unsere beiden Tachos haben auch noch den Geist aufgegeben, was wiederum dazu führte, dass wir uns in der Strecke verschätzt haben. Statt der eigentlichen 90 km sind wir so 137 km gefahren. Jetzt sind wir in Stutensee bei Stefan S. Hier gibt es erstmal eine warme Dusche und leckere Pasta. Danke Stefan!

Día 15: Estraburgo - Stutensee

Hemos conducido 5 horas y llovía todo el día. Estamos totalmente mojados, incluso los calzoncillos. La salida de Estrasburgo es una mierda. Luego entramos en Alemania, por fin. Pasamos directamente por el Rin porque la carril de bici oficial es demasiado mal. Además vimos al lado un accidente de alcance. Ambos velocímetros están rotos por lo cual conducimos 137 kms (en lugar de 90 kms que normalmente debíamos haber conducido) hasta Stutensee donde vive Stefan S. Nos duchamos y comimos una pasta riquísima. Gracias por todo Stefan...

Tag 14: Dannemarie - (fast) Strasbourg, 130 km

Heute haben wir ganz entspannte 130 km bis kurz vor Strasbourg zurückgelegt. Dabei sind wir anfangs am Rhein-Rhone-Kanal entlang, später dann direkt am Rhein. Dennoch sind wir nach wie vor auf französischer Seite. Es ist hier einfach zu schön, und der Weg ist flacher, denn auf deutscher Seite würde der Schwarzwald auf uns warten. Das Wetter war zur Abwechslung mal wieder sehr gut.

Dienstag, 27. Juli 2010

DIA 14: Dannemarie - antes de Estrasburgo

Hemos hecho 130km relajados hasta un poco antes de Estrasburgo por el Rin y el canal Ródano - Rin. Tiempo perfecto, hemos hecho un picnic y baño en el Rin. Todavía seguimos en Francia. El camino es más plano. Ya hemos visto Alemania.

Tag 13: (fast) Besancon - Dannemarie, 166 km

Es ist wieder einmal kalt und naß, aber nach einem Frühstück in (ganz) Besancon ging es weiter auf der Eurovelo 6, ein traumhafter Radweg. Die Landschaft ist atemberaubend und sehr empfehlenswert, wirklich. Heute machen wir dann Station in Dannemarie und morgen erreichen wir Deutschland. Juhu!

Tag 12: Communauté de Taizé - (fast) Besancon, 147 km

Gestern hatten wir unseren wohlverdienten Ruhetag in Taizé bei Steffi. Das war fein! Heute ging es dann weiter, allerdings mit einigen Startproblemen. Ich sag mal so wie's is: Regen und Kälte fetzt nicht! Steffi hat uns dann auch noch ein Stück begleitet. Mittags sind wir alle nochmal baden gegangen und haben uns ein ausgiebiges Picnic gegönnt. Im Moment befahren wir die Eurovelo 6.

Montag, 26. Juli 2010

DIA 13: antes de Besançon - Dannemarie

Otra vez ha habido frío y lluvia. Después de Besançon fuimos sólo por el Eurovelo6 (http://www.eurovelo6.org/etapes/vallee_du_doubs_et_haute_alsace/etape_view). El paisaje era increíblemente bonito. Hemos llegado a Dannemarie tras 166km. ¡Mañana entraremos en Alemania!

Sonntag, 25. Juli 2010

DIA12: Communauté de Taize - 20km antes de Besançon

Tuvimos unos problemas al salir por culpa del frío y la humedad. Al mediodía hicimos un picnic y nos bañamos en Saone con Steffi. Llegamos al Eurovelo6. Está muy bien; va siempre por un canal sin montañas y paisajes bonitos. :) Ahora estamos a 20km antes de Besançon.

Samstag, 24. Juli 2010

Tag 11: Trevoux - Communauté de Taize, 90km

Auch heute hat es wieder ausreichend geregnet. Wir haben aber gut geschlafen und sind topfit. Nach nur 90 km sind wir in Communauté de Taize angekommen um Steffi zu besuchen. Morgen legen wir einen Ruhetag ein. Gut gegessen haben wir auch, Duschen fetzt, alles gut!

Tag 10: Tournon - Trevoux, 137 km

Super! Es hat sehr viel geregnet. Unsere schöne, wunderbar fahrbare Uferstraße entlang der Rhone und der Soane war auf einem Teilstück gesperrt. Somit mussten wir auf einen Berg ausweichen, bei der Tour de France wäre er wohl ein Berg der höchsten Kategorie gewesen ;) Wir sind einfach eine Stunde lang gelaufen. Jetzt haben wir Energie für mehr...

Freitag, 23. Juli 2010

DIA11: Trevoux - Communauté de Taize

Hoy dormimos mucho porque solo fuimos 90km hasta Taize, a Communauté de Taize para quedar con Steffi. Mañana día de descanso. Estamos muy bien. Hoy llovía mucho!

Donnerstag, 22. Juli 2010

DIA 10: Tournon - Trevoux

137km por el Ródano y Saone.
Pasamos Lyon casi muy bien pero nuestro camino estaba cerrado así que nos tuvimos que desviar por una super montaña con lluvia; tuvimos que andar 1h. Luego muy bien. nos sobra energía!

Tag 9: 155 km von Remoulins bis Tournon

Früh am Morgen sind wir über den Pont du Gard gefahren, dann immer an der Rhone entlang. Außerdem sind wir durch wunderschöne mittelalterlische Städtchen gefahren. Zement- und Atomkraftwerke haben wir auch gesehen. Am ende eines langen Tages haben wir dann noch in der Rhone gebadet.
Fazit der ersten 8 Tage: heute haben wir die 1000km-Marke durchbrochen und da wir sehr gut unterwegs sind, haben wir ungefähr 1,5 Tage Vorsprung gegenüber unseres Planes. Landschaftlich war es ein Augenschmaus und sind sehr gut "eingerollt". Es läuft super...

Tag 8: 110 km von Fortignan nach Remoulins

Heute standen "nur" 110 km auf dem Programm, weil wir den halben Tag als Ruhetag nutzen wollten. Sind bis Remoulins direkt am Pont du Gard gekommen. Es war sehr warm, die Straßen sehr schlecht und die Küste haben wir endgültig hinter uns gelassen. Seit einigen Tagen erfreuten wir uns auch wieder einmal einer Dusche. Einfach göttlich...

Tag 7: 140 km von Leucate nach Fortignan

Nach einer wunderbaren, ruhigen Nacht unter freiem Himmel ging der Tag mit einem 10 km langen Gruselabschnitt los: Kies und Schotter! Danach lief es besser und der Weg war sehr schön, entlang an Kanälen und Narbonne bzw. Bezier. Nur mit Adge hatten wir einige Probleme, waren leicht verloren. Aber nach einer ausgiebigen Pause haben wir die Küste auf einer super Fahrrad-Autobahn passiert.

Mittwoch, 21. Juli 2010

DIA 9: Remoulins - Tournon

Hemos hecho 155km hasta Tournon.
Cruzamos el Pont du Gard y luego fuimos siempre por el río Rhone (Ródano) por unas ciudades pequeñas preciosas de la Edad Media. ¡Qué guay! También pasamos por centrales nucleares y fábricas de cemento.
En resumen: En los primeros 8 días hemos superado los 1000km. Tenemos ritmo y vamos muy bien. Estamos a 1.5 días por delante de nuestra ruta y vemos paisajes maravillosos. ¡Perfecto!

Dienstag, 20. Juli 2010

DIA 8: frontignan - remoulins

Salimos directamente del sitio malo donde dormimos.
Fuimos por la costa y luego por el interior hasta Remoulins, al lado del Pont du Gard.
Ha hecho mucho calor.
Hemos hecho 110km para poder descansar medio dia en el camping.

Montag, 19. Juli 2010

DIA 7 Leucate - cerca de Fortignan

Primero por una ciclopista muy mala con rocas; piedras y arena durante 10km. Paisaje hermoso con canales. Luego nos perdimos antes y en Adge. Alli descansamos.
Luego fuimos por la costa preciosa en una "autovia" para bicis. Estamos cerca de Fortignan. Hemos hecho 140km.

6. Tag: 95 km von Figueres nach Leucate

Heute haben wir die Pyrenäen besiegt. Die Steigung war ok, aber wieder gab es einen sehr üblen, böigen Nordwind. Teilweise war das nicht fahrbar. Die Mittagspause haben wir in Canet zusammen mit Marta verbracht. Jetzt sind wir nach 95 km in Leucate. Den ganzen Tag über hatten wir nur Gegenwind.
Grüße an alle.

Día 6: 95 kms de Figueres a Leucate

Hoy hemos derrotado los Pirineos. La subida era bien, pero otra vez había un viento muy racheado del norte, a veces no se pudo conducir así. Hicimos una siesta por la playa ce Canet con Marta. Ahora estamos en Leucate y sólo hay contraviento. Saludos a todos.

Tag 5: 152 km von Badalona nach Figueres

Um 9:30 Uhr haben wir nach etwa 60 km in Lloret de Mar am Strand gefrühstückt, um Kraft zu tanken. Denn danach ging es einen harten Anstieg nach Vidreres hoch. Die Mittagspause haben wir in Girona verbracht, wo wir eigentlich schlafen wollten. Doch da wir uns gut fühlten, sind wir langsam und ruhig noch bis Figueres gefahren. Der Abschnitt war sehr bergig und es gab einen fiesen Nordost-Wind. Dies zusammen mit den vielen LKWs, die uns passiert haben, lässt den Anhänger doch ganz schön schwanken. Es fährt sich nicht allzu berauschend. Zum Glück sind es nur noch 25°C. Der Ruhetag hat uns auch sehr gut getan. Wir sind wieder topfit und morgen geht es dann schon nach Frankreich...

Día 5: 152 kms de Badalona a Figueres

Desayunamos a las 9.30 en Lloret de Mar, por la playa, después de 60 kms. Pasamos una subida dura hacia Vidreres. Almorzamos sobre las 2:30 en Girona (111km) donde queríamos dormir pero alcanzamos hasta Figueres. La trayectoria era montanoso y había un viento de nordeste muy malo. Además nos pasaron muchas furgonetas. Resultó que por eso es un poco díficil conducir con el remolque. La temperatura aquí es más adecuada para ir en bici. "Sólo" hay 25 °C. Aprovechamos nuestro día de descanso y ahora estamos de nuevo en muy buena forma. Manana a Francia...

P.D.: Stand up for the rules and pray!

Freitag, 16. Juli 2010

Tag 4: Ruhetag in Badalona

Nach den ersten drei qualvollen Tagen müssen wir uns erstmal erholen.
Gleich gibts Döner, danach zum Strand und um 8 Uhr liegen wir im Bett. :-)

Die Route entlang der Küste (Pyrinäen) haben wir inzwischen geändert. Wir werden über den Pass fahren (N-II). Die Kuestenstrasse geht einfach gar nicht, da wir rechts keinen Fahrradweg haben, die Strasse super eng ist und rechts direkt der Abgrund ist. Also wenn was passiert, dann ... adios.

Ansonsten laesst sich sagen, dass der anhaenger ganz gut laeuft aber auf bergiger strecke sehr sehr schwer ist. Ausserdem wackelt das fahrrad deutlich, da der anhaenger viel schwerer als das rad ist. So muss man staendig alles ausgleichen und bei seitenwind oder ueberholenden Autos ist es anstrengend. Es geht dann ziemlich auf die schultern und handgelenke.
So also sonst laeuft alles und wir haben uns sehr ueber die kommentare gefreut.
@ phil und Mo, danke fuer eure email und die infos!!!! und respekt fuer eure leistung

Día 4 Descanso en Badalona

Hoy es un día de descanso. Tuvimos que cambiar la ruta porque en las calles serpentinas por la costa no se puede ir. No hay acera, todo esta muy estrecha (como se ve en la foto) y con 13km/h siempre causamos un tampon de coches grande. Además al lado siempre tenemos la profundidad y si algo paso... adios.
Mañana seguimos hasta Girona y los proximos dos días van a ser fuertes por muchas montañas.
Es que el remolque pesa un monton (mas que la bici) y así todo esta mas agotador: subiendo la montaña y bajando también. Además por el viento o coches adelantando él tembla bastante y hay que equilibrarlo con la bici. Por esto siempre duelen los hombros y manos. Pero si no hay montañas todo va muy bien y se puede ir sin problemas grandes con 27-30km/h.
Así vamos bien y esperamos llegar a Francia donde hay menos montañas y ojala menos sol. Aqui en españa el sol es tan fuerte que queda mejor ir por resfriar por el viento de marcha que parar y no tenerlo.

Día 3: 143km, l`Hospitalet de l`Infant - Barcelona

Vale Chicos ahora escribimos nosotros. Ayer llegamos a Barcelona. Ya llegamos a las 7 a la cuidad pero cruzarla hacia Badalona, donde esta el hostal, nos costaba mucho. Es una ciudad tan grande. Llegamos al hostal a las 10 y desmontamos el remolque y el euqipaje para ponerlo en las taquillas.
La noche en la playa ha sido bien pero en camas se duerme mejor. Además ni montamos la tienda y así los mosquitos probaron un poquito nuestra sangre. También una pareja nos despertó a las 2 de la mañana :-). Al llevantar estuvimos bastantes cansados pero después de los primeros 40km y un desayuno en Tarragona estabamos bien y fuimos hasta Sitges para relajar un rato al lado de la playa y nadando un poco. Después del descanso tuvimos la parte mas dificil de este día. Los 16km hasta Casteldellfels por una calle serpentina subiendo y bajando 3 veces. Pero la vencimos y llegamos!
En Viladecans tuvimos el primer acidente, pero por mucha mucha suerta no pasaba mucho. Yo ya habia pasado por un coche aparcado al lado de la calle cuando la chica abrio la puerta hasta el maximo sin mirar el trafico. Así tocó la bici de Frithjof y él se cayo en la calle. Aterrizó en la mochila y así solo tiene un moráton en la pierna y el resto esta bien. Que suerte de verdad. Al final la chica nos quiera decir que no era culpa suya. Ella solo habia aparcado en la calle y no hecho nada. Que broma :-)

Tag 3: 143km, l`Hospitalet de l`Infant - Barcelona

Nach einer sehr kurzen Nacht unter freiem Himmel am Strand von l`Hospitalet de l`Infant mit Ameisen Mücken und ungebetenen Besuchern (ein Pärchen 2 Uhr nachts am Strand) haben wir uns auf dem Weg nach Barcelona gemacht. Um 7.30 Uhr gings mit schweren Beinen los, aber nach einen gutem Frühstück in Tarragona (und dem ersten kleinen Regenschauer) sind wir gut bis Sitges durchgekommen. Dort haben wir erstmal den Strand unsicher gemacht und Siesta gehalten.
Um 17 Uhr haben wir eine krasse Serpentinenstrasse nach Castelldelfels durchfahren. Nach diesem Erlebnis muessen wir unsere Route erstmal neu planen :-(

Ver mapa más grande

In Viladecans hatten wir eine Unfall: Autofahrerin reisst die Tür auf und ich Frithjof bleibe mit meinem Lenker hängen. Zum Glück ist kaum was passiert, das Fahrrad hat eine kleine Schramme und ich ein dickes Bein (siehe Fotos). 10 Uhr sind wir beim Hostel angekommen.

Mittwoch, 14. Juli 2010

2. Tag: 141 km von Alcossebre nach L'Hospitalet De Infant

Ein Scheißberg die ersten 10 km, danach aber mit etwa 30 km/h auf der N340. Bis Amposta sind wir sehr gut durchgekommen und dort haben wir dann auch erst mal eine Pause gemacht (also Siesta). Der weitere Weg zwischen Cap Roig und L'Ametta war schwer zu fahren, da wir ihn auch anfangs nicht gefunden haben. Eigentlich wollten wir noch weiter kommen, doch 10 km fehlen bis zum Ziel unserer heutigen Etappe. Die Müdigkeit hat gesiegt...
Jede Stunde auf dem Rad verbrennen wir ungefähr 700 cal. Gestern sind wir 7 Std. gefahren.

2ºdía: Alcossebre – L’Hospitalet del Infant

Los primeros 10 km un horror; la montaña muy fuerte. Después por la N 340, por asfalto y rápido con una media de 27km/h.
En Amposta el sol nos obliga a parar y descansar.
Cada hora en bici consume 700calorías. (El día 1 fueron 7horas).
Faltan 10 km para cumplir el objetivo pero no podemos más. El camino entre Cap Roig y l’Ametta estaba mal y era muy difícil.
Han sido 141 km. Vamos a dormir en la playa.

Dienstag, 13. Juli 2010

1.Tag: 140 km von Valencia nach Alcossebre

So, wir sind auf dem Weg. Nach einigen Problemen, die in Zusammenhang mit der Gepäckverstauung und der Stabilität der Räder standen, ging es etwas später als geplant los. Ein wenig Einfahrtszeit und anfängliche Wegprobleme und schon lief es wunderbar. Der Anhänger hat keine Probleme gemacht, war kaum zu merken, nicht einmal als wir unseren ersten schweren Berg bezwungen haben.

Grüße an alle!

1er día: 140 kms de Valencia a Alcossebre

Pues chicos, ya hemos empezado! Al principio tuvimos algunos problemas con el equipaje y la estabilidad de las bicis. Después de un rato todo fue resuelto y empezamos. El remolque va bien, casi no se lo da cuenta. Además pasamos por un monte duro, pero lo derrotamos... jajaja. Hasta pronto y saludos a todos

Montag, 12. Juli 2010

Tag Null - Valencia

So Jungs,

morgen geht das Abenteuer los und die letzten Tage waren gepraegt von Routenplanungen. Wir sassen stundenlang vorm Computer und haben uns was zusammengebastelt. Das Stueck bis Barcelona ist nicht ganz so einfach, da wir die Bundesstrasse (N340) moeglichst meiden wollen und dann in Frankreiche ab Nimes entlang der Rhone ist es auch etwas komplizierter. Dafuer wird es dann ab Dole wo wir den Eurovelo 6 erreichen sehr einfach und das Stueck zwischen Barcelona und Nimes geht immer an der Kueste entlang. Das sieht schon mal sehr einladend aus.

Ansonsten waren wir noch lauter Sachen einkaufen (Decathlon sei Dank), die uns hilfreich sein sollten (Lenkertasche, Gaskocher, mein Rad brauchte neue Maentel, Oel, Werkzeug etc.)

Heute nachmittag wird dann der Anhaenger gepackt und die Raeder soweit bestueckt, damit es morgen um 7 dann losgeht. Das Wetter der ersten Tage sieht auch gut aus. Wind aus SuedOst und 30º Sonne und keine Wolken.


Die beiden Kollegen die schon am 28.06. losgefahren sind, sind wohl gestern heile in Freiburg angekommen und hatten keine groesseren Probleme. Welch Motivation.

So bis spaeter

Día Zero!!! Valencia

Vale chicos, mañana empezará la aventura y nosotros no paramos preparar las cosas, sobre todo la ruta. Ya la tenemos hasta Alemania y a partir de allí cogemos unos carriles bicis de larga distancia que también se puede encontrar facil. Pensamos que estamos bien preparados.
Por la tarde ponemos los sacos y la tienda en el remolque salir mañana directamente.
Para los primeros días el tiempo también queda bien. Tenemos viento del sureste y solo 30 grados.

El tiempo de salida sera a las 7 y quien quiere vernos puede venir a la Torre de miramar (la rotonda grande al principio del poli) Pasaremos por allí.

Los ultimos días estaban llenos de hacer la ruta, comprar cosas y hacer las "maletas" pero poco a poco tenemos todo.

Vale ahora tenemos ganas jajajaj

Otra información. Los dos amigos que ya se fueron el 28.06. hacia Friburgo llegaron ayer después de 15 días sin problemas grandes!! Que buenas noticias y que buena motivación

SAludos a todos